ChatGPT Ads & Werbung mit OpenAI: aktueller Stand & Prognose (September 2026)

OpenAI zeigt seit dem 9. Februar 2026 Werbung in ChatGPT, seit dem 24. August 2026 auch in der Schweiz. Der entscheidende Schritt für Werbetreibende kam Ende August: Seit dem 31. August 2026 ist der Self-Service im Ads Manager für Europa offen, seit dem 1. September 2026 führt OpenAI die Schweiz als verfügbaren Markt. Schweizer Unternehmen können ChatGPT Ads damit erstmals selbst buchen. In diesem Text fassen wir zusammen, was gilt, wie der Kanal funktioniert und wo die Grenzen liegen.

Stand: 2. September 2026

Update zu ChatGPT Ads September 2026:

Der Self-Service ist offen – auch für Schweizer Unternehmen. Am 31. August 2026 hat OpenAI angekündigt, dass Werbetreibende ChatGPT Ads ab sofort direkt über den Ads Manager buchen können – in Europa, Indien, dem Nahen Osten und Nordafrika (Quelle: OpenAI.com). Seit dem 1. September 2026 ist die Schweiz in der offiziellen Länderliste als verfügbar geführt. Damit gibt es neben dem Weg über das OpenAI Ads Solutions Team und Agentur- oder Technologiepartner nun auch den direkten Zugang.

Aus unserer eigenen Praxis: Wir haben den Zugang mit einem Schweizer Konto geprüft – die Registrierung läuft durch, und der Campaign Manager ist für Schweizer Werbetreibende nutzbar. Das Mindest-Tagesbudget pro Kampagne liegt in der Schweiz bei CHF 20. Der Ads Manager bleibt dabei ein Beta-Produkt: Funktionen und Verfügbarkeit können sich kurzfristig ändern.

Gleichzeitig hat OpenAI Zahlen zum Werbegeschäft veröffentlicht: eine Milliarde US-Dollar annualisierte Umsatzrate in weniger als 200 Tagen, zehntausende Werbetreibende, über 40 Länder. Wichtig zur Einordnung: Eine annualisierte Run Rate ist der aktuelle Monatsumsatz mal zwölf, nicht der bereits verbuchte Jahresumsatz. Das Ziel für 2026 liegt bei rund 2,5 Milliarden US-Dollar – das Tempo müsste sich also noch deutlich erhöhen.

Die Vorgeschichte in Kurzform:

Am 9. Februar 2026 startete der offizielle Roll-out von Anzeigen in ChatGPT für kostenlose und Go-Nutzer:innen in den USA (Quelle: OpenAI.com). Bis Juni 2026 folgten Kanada, Australien, Neuseeland, das Vereinigte Königreich, Japan, Südkorea, Brasilien und Mexiko (Quelle: Digiday.com).

Am 5. Mai 2026 öffnete OpenAI den Self-Serve Ads Manager (Beta) für alle US-Unternehmen, strich das frühere Mindestbudget komplett und führte CPC-Gebote (empfohlen rund 3–5 US-Dollar) neben dem bisherigen CPM-Modell ein (Quelle: SearchEngineLand.com).

Am 18. August 2026 bestätigte OpenAI die Ausweitung auf 31 europäische Märkte inklusive Schweiz; die Ausspielung startete am 24. August 2026. Der Zugang lief zunächst ausschliesslich über das Ads Solutions Team sowie Agentur- und Technologiepartner – der Self-Service folgte eine Woche später (Quelle: OpenAI.com).

Werbung erscheint nicht nur am Ende einer Antwort. Analysen zeigen, dass Ads bereits bei der allerersten Nutzernachricht auftauchen können – noch bevor echter Gesprächskontext entstanden ist. Anzeigen sind klar mit einem «Sponsored»-Label gekennzeichnet. Dazu gibt es ein neues chatspezifisches Format: Nutzer:innen können direkt auf eine Anzeige klicken und ein Gespräch mit der Marke führen.

Warum Werbung in ChatGPT?

ChatGPT hat eine sehr grosse Reichweite. OpenAI spricht inzwischen von über einer Milliarde wöchentlich aktiven Nutzer:innen – die grosse Mehrheit davon im Gratis- oder Go-Tarif. Der Betrieb dieser Technologie kostet viel Geld. Bisher hat OpenAI über Abos Einnahmen erzielt, etwa mit ChatGPT Plus. Werbung ist der naheliegende nächste Schritt, um das kostenlose Angebot zu finanzieren.

Mehrere Medien wie The Verge, Adweek oder Search Engine Land hatten diesen Schritt seit Jahren prognostiziert. Stellenausschreibungen und Berichte zeigten, dass eine Werbeplattform vorbereitet wird.

Ein zweiter Grund: Werbung in einem Chat ist anders als klassische Display-Werbung. Menschen stellen Fragen und erhalten Antworten – ähnlich wie bei Suchmaschinen, aber noch persönlicher und mit konkreter Kaufabsicht.

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Zeitplan: Von der Ankündigung zum Self-Service in der Schweiz

PhaseZeitWas passiert
Start ohne Werbung2022–2024Einführung von ChatGPT und ChatGPT Plus. Keine Werbung, Fokus auf Abo-Modell.
Vorbereitung2024–2025Interviews, Stellenausschreibungen und Berichte über mögliche Werbeformate.
AnkündigungJanuar 2026OpenAI kündigt Anzeigen für kostenlose und Go-Nutzer:innen an.
Launch9. Feb. 2026Werbung für kostenlose und Go-Nutzer:innen in den USA geht live.
Erster Ad-Tech-PartnerMärz 2026Criteo tritt dem Piloten als erster externer Ad-Tech-Partner bei.
Self-Serve USA5. Mai 2026Ads Manager (Beta) für alle US-Unternehmen. Mindestbudget entfällt, CPC-Gebote, Pixel und Conversions API kommen dazu.
Internationale ExpansionJuni 2026UK-Pilot ab 2. Juni; im Juni folgen Japan, Südkorea, Brasilien und Mexiko. LiveRamp wird erster Measurement-Partner (Quelle: Digiday.com).
Ausspielung Europa24. Aug. 2026Werbung in ChatGPT läuft in 31 europäischen Märkten, darunter die Schweiz, Deutschland und Österreich. Buchung nur über Ads Solutions Team sowie Agentur- und Technologiepartner.
Self-Service Europa31. Aug. 2026OpenAI öffnet den direkten Zugang über den Ads Manager für Europa, Indien, den Nahen Osten und Nordafrika. Gleichzeitig meldet OpenAI eine annualisierte Umsatzrate von einer Milliarde US-Dollar.
Schweiz buchbar1. Sept. 2026Die Schweiz wird in der offiziellen Länderliste als verfügbar geführt. Schweizer Unternehmen können ChatGPT Ads selbst im Ads Manager aufsetzen.

Wie Werbung in ChatGPT aussieht

  • «Sponsored»-Label: Anzeigen erscheinen klar beschriftet unter der ChatGPT-Antwort und sind visuell von ihr getrennt.
  • «Ask ChatGPT»-Format: Nutzer:innen können direkt auf eine Anzeige klicken und ein Gespräch mit der Marke führen – ein Format, das es so nur in KI-Chats gibt.
  • Placement früher als erwartet: Ads können bereits bei der allerersten Nachricht auftauchen, noch bevor echter Gesprächskontext entstanden ist.
  • Steuerung über Context Hints statt Keywords: Du beschreibst die Gesprächssituationen, in denen dein Angebot weiterhilft. Eine Keyword-Liste im Sinne von Google Ads gibt es nicht.
Beispiel einer gesponserten Anzeige unter einer ChatGPT-Antwort

Solche Formate sind besonders bei Anfragen mit Kaufabsicht interessant. Wichtig ist dabei, dass Werbung klar erkennbar bleibt und Antworten nicht beeinflusst werden.

Was für Schweizer Werbetreibende jetzt gilt

Buchen ist möglich – aber der Kanal ist deutlich grobkörniger als Google Ads oder Meta. Diese Punkte solltest du kennen, bevor du ein Budget freigibst:

  • Firmensitz entscheidet, nicht das Zielland: Für die Registrierung im Ads Manager zählt, wo dein Unternehmen sitzt.
  • Keine Personalisierung: Im EWR und in der Schweiz spielt OpenAI zum Start keine personalisierten Anzeigen aus. Es zählen der Kontext des aktuellen Gesprächs, der ungefähre Standort und der Gerätetyp. Signale aus früheren Chats oder aus dem Memory fliessen anders als in den USA nicht ein.
  • Kein Retargeting im gewohnten Sinn: Eigene Zielgruppenlisten sind für Kampagnen mit Zielregion Schweiz oder EWR laut Ads Manager nicht unterstützt.
  • Eingeschränkte Kategorien: Finanz- und Gesundheitsdienstleistungen sind ausserhalb der USA grundsätzlich untersagt, Rechtsdienstleistungen generell. Auch einzelne Stellen- und Immobilieninserate sind nicht erlaubt. Für einen erheblichen Teil des Schweizer Werbemarkts – von Banken über Versicherungen bis zur Vermögensverwaltung – ist der Kanal damit vorerst geschlossen. Diese Frage gehört vor die Budgetdiskussion, nicht danach.
  • Begrenzte Transparenz: Es gibt keine Suchbegriffsberichte und keine Ausschlusslisten wie in der Suche. Du erfährst nicht, in welchen Gesprächen deine Anzeige erschienen ist.
  • Reichweite nur Free und Go: Anzeigen sehen ausschliesslich Nutzer:innen im Gratis-Tarif und im Go-Abo (in der Schweiz rund CHF 7 pro Monat). Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu bleiben werbefrei. Nach Angaben von OpenAI werden Konten von unter 18-Jährigen ausgenommen.

flin Empfehlung: Behandle ChatGPT Ads als zusätzliches Testbudget, nicht als Umschichtung. Wer heute Franken aus funktionierenden Google-Kampagnen abzieht, tauscht messbare Nachfrage gegen einen Kanal ohne Benchmarks. Sinnvoll ist ein definierter Test über mindestens vier bis sechs Wochen, mit saubererem Conversion-Tracking als du es für Google brauchst – denn hier ersetzt die Conversion das fehlende Reporting.

Werbepartner & Preise

Ursprünglich verlangte OpenAI einen CPM von rund 60 US-Dollar – etwa dreimal so viel wie Meta – sowie ein hohes Mindestbudget. Am 5. Mai 2026 entfiel das Mindestbudget komplett, und neben CPM sind seither CPC-Gebote (empfohlener Startwert rund 3–5 US-Dollar) sowie ein Tracking-Pixel und eine Conversions API verfügbar. Nach Angaben von OpenAI machen CPC- und ergebnisoptimierte Gebotsmodelle inzwischen den grössten Teil der Kampagnen aus.

Statt eines Gesamt-Mindestbudgets gilt heute ein Mindest-Tagesbudget pro Kampagne, dessen Höhe je Markt variiert: in der Schweiz CHF 20, in den USA rund 25 US-Dollar, in Österreich EUR 15, in Indien 725 Rupien.

Rechne diese Zahl einmal durch, bevor du ein Testbudget freigibst: CHF 20 pro Tag ergeben rund CHF 600 im Monat pro Kampagne – bei Klickpreisen im Bereich von CHF 3 bis 5 also grob fünf Klicks am Tag. Für eine Aussage über Conversions ist das zu wenig. Entweder du planst mehrere Kampagnen parallel, oder du lässt eine einzelne deutlich länger laufen. Und weil das Minimum pro Kampagne gilt, addiert es sich: Wer drei Angebote getrennt testen will, startet faktisch bei CHF 60 pro Tag, also rund CHF 1’800 im Monat. Das Mindestbudget ist tief, die Datenmenge für eine saubere Entscheidung ist es nicht.

Auf Werbekundenseite sind über ein Dutzend bekannte Marken dabei: Target, Adobe, Expedia, Qualcomm, Ford, Mazda, Best Buy, Audible und HelloFresh. Auf Agenturseite arbeitet OpenAI mit Publicis, Omnicom, WPP, Havas, Dentsu und MediaPlus zusammen. Anfang März 2026 kam Criteo als erster externer Ad-Tech-Partner dazu und zählte im Juli 2026 nach eigenen Angaben rund 2’000 Kund:innen im Piloten (Quelle: Digiday.com). Im Juni 2026 folgte LiveRamp als erster Measurement-Partner; inzwischen umfasst das Partnerökosystem über 50 Anbieter für Technologie und Messung.

Ein Gegengewicht zur Wachstumsstory: Ende August berichteten mehrere Agenturen öffentlich, in ihren ChatGPT-Ads-Kampagnen bisher keine überzeugende Performance zu sehen. Die Milliarden-Run-Rate belegt Nachfrage nach dem Kanal – nicht seine Effizienz.

Der Super-Bowl-Clash: Anthropic vs. OpenAI

Am selben Tag des ChatGPT-Ad-Launches schaltete Anthropic beim Super Bowl LX einen TV-Spot mit dem Slogan «Ads are coming to AI. But not to Claude.» OpenAI-Chef Sam Altman bezeichnete die Spots daraufhin als «klar unehrlich» und «irreführend». Anthropics App stieg durch den Spot von Platz 41 auf Platz 7 im US App Store.

Für Marketingverantwortliche zeigt dieser Schlagabtausch: Die Frage, in welchem KI-Kontext Werbung erscheint, wird zur Markenentscheidung.

Was das für Marketing bedeutet

Werbung in ChatGPT ist ein neuer Kanal, der weder klassische Suchmaschine noch Social Media ist. Menschen sind im Dialog, oft mit konkreter Absicht – das kann ein Vorteil sein, weil Anzeigen genau zum Moment passen. Gleichzeitig ist die Nutzerstimmung ein klares Signal: Auf Reddit äusserten rund 68 % der Kommentierenden negative Meinungen zur Werbeeinführung, und ChatGPT-Deinstallationen stiegen zwischenzeitlich stark an.

Für Werbetreibende bedeutet das: Format und Platzierung sind entscheidend. Zu aggressive Werbung in einem bislang werbefreien Umfeld kann die Markenstimmung belasten. Und die Messmethoden verschieben sich – statt reiner Klickzahlen werden Interaktionen im Chat relevanter, zum Beispiel ob Nutzer:innen in ein Markengespräch einsteigen. Weil OpenAI kaum Reporting auf Gesprächsebene liefert, entscheidet die Qualität deines eigenen Trackings darüber, ob du den Kanal überhaupt bewerten kannst.

Datenschutz & Transparenz

OpenAI spielt Werbung in der Schweiz und im EWR kontextbasiert aus – also auf Basis der aktuellen Frage, nicht auf Basis langer Nutzerprofile.

  • Werbung wird klar als «Sponsored» gekennzeichnet und beeinflusst laut OpenAI die Antworten nicht.
  • Keine Werbung in sensiblen Kontexten (Gesundheit, psychische Gesundheit, Politik).
  • Werbetreibende erhalten keine Gesprächsinhalte, sondern aggregierte Performance-Daten. Daten werden nicht an Werbetreibende verkauft.

Für dich als Werbetreibende:r verschiebt sich die Datenschutzarbeit damit auf die eigene Seite: Pixel, Conversions API und gehashte Kundendaten bleiben Personendaten. Rechtsgrundlage, Consent-Setup und Auftragsverarbeitung solltest du klären, bevor das erste Event feuert – nicht danach.

FAQ: Werbung und ChatGPT

Kann ich ChatGPT Ads als Schweizer Unternehmen buchen?

Ja. Seit dem 1. September 2026 führt OpenAI die Schweiz in der Länderliste als verfügbar, nachdem am 31. August der Self-Service für Europa geöffnet wurde (Quelle: OpenAI.com). Massgebend ist der Firmensitz, nicht das Zielland der Kampagne. Wir haben den Zugang mit einem Schweizer Konto selbst geprüft: Registrierung und Campaign Manager funktionieren, das Mindest-Tagesbudget pro Kampagne liegt bei CHF 20. Der Ads Manager bleibt ein Beta-Produkt.

Wann ist die Werbung gestartet?

Am 9. Februar 2026 in den USA für kostenlose und Go-Nutzer:innen (Quelle: OpenAI.com). In der Schweiz laufen Anzeigen seit dem 24. August 2026.

Was kostet Werbung in ChatGPT?

Abgerechnet wird über CPM, CPC oder conversion-optimiertes CPC. Ein Gesamt-Mindestbudget gibt es seit dem 5. Mai 2026 nicht mehr, dafür ein Mindest-Tagesbudget pro Kampagne: in der Schweiz CHF 20 (USA rund 25 US-Dollar, Österreich EUR 15). Klickpreise lagen im US-Markt bei rund 3 bis 5 US-Dollar – deutlich über Google und Meta. Für einen aussagekräftigen Test brauchst du deshalb entweder mehrere Kampagnen oder eine längere Laufzeit.

Sind ChatGPT-Anzeigen in der Schweiz personalisiert?

Nein. In der Schweiz und im EWR ist personalisierte Werbung zum Start nicht verfügbar. Für die Anzeigenauswahl zählen das Gesprächsthema, der ungefähre Standort und der Gerätetyp. Eigene Zielgruppenlisten und Retargeting sind für diese Zielregionen nicht unterstützt.

Welche Branchen dürfen keine ChatGPT Ads schalten?

Finanz- und Gesundheitsdienstleistungen sind ausserhalb der USA grundsätzlich untersagt, Rechtsdienstleistungen generell. Einzelne Stellen- und Immobilieninserate sind ebenfalls nicht erlaubt. Allgemeine Wellness- oder Fitnessprodukte ohne medizinische Aussagen bleiben möglich. Prüfe die Zulässigkeit deines Angebots, bevor du Aufwand in Konto und Tracking steckst.

Wie wird Werbung gekennzeichnet?

OpenAI kennzeichnet Werbung sichtbar mit einem «Sponsored»-Label unter der Antwort. Die Trennung zwischen Antwort und Werbung ist deutlich markiert, und laut OpenAI beeinflusst Werbung die Antworten nicht.

Was ändert sich für Nutzer:innen?

Wer die kostenlose Version oder ChatGPT Go nutzt, sieht Werbung – in der Schweiz seit dem 24. August 2026. Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu bleiben werbefrei. Konten von unter 18-Jährigen sind laut OpenAI ausgenommen.

Nächster Schritt

Der Kanal ist offen, aber unfertig: wenig Reporting, kein Retargeting, harte Kategoriegrenzen und keine verlässlichen Benchmarks für die Schweiz. Genau deshalb entscheidet die Vorarbeit über das Ergebnis. flin prüft mit dir die Zulässigkeit deines Angebots, setzt Konto, Pixel und Conversion-Tracking auf und plant einen Test, der nach wenigen Wochen eine belastbare Entscheidungsgrundlage liefert.

Bleib auf dem Laufenden

Wir aktualisieren unsere flin reading list regelmässig mit den neuesten Informationen rund um ChatGPT Ads – inklusive erster Erfahrungswerte aus Schweizer Kampagnen.

Jeannine
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